Etwas ist immer.
Über

Langweilige Version

Dieselben Infos wie auf der Wand, nur klassisch zum Lesen statt zum Erspielen.

Kurz gesagt

Wolfram Huke macht Dokumentarfilme und Fernsehreportagen, oft mit eigener Kamera, manchmal auch vor ihr. Geboren 1981 in Mühlhausen (Thüringen), ausgebildet in München, seit einigen Jahren in Leipzig zuhause.

Ausbildung

Studium der Philosophie in München, danach die Journalistenausbildung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ab 2006 Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) im Studiengang Dokumentarfilm/Fernsehpublizistik, Diplom 2011.

Werdegang

Schon während des Studiums entstand der Kurzfilm „Stiller Abtrag“ (2007) — Regie, Kamera, Schnitt und Buch in einer Hand, vorgestellt bei den Berlinale Talents. Für „Zum Glück gewannen wir ihn nicht — Deutsche Freiwillige in Israel“ (gemeinsam mit Franziska von Malsen-Ponickau) gab es den Deutsch-Israelischen Filmpreis der Bundesregierung.

Bekannt wurde er vor allem mit „Love Alien“ (2012/2013): ein autobiografischer Dokumentarfilm über ein Jahr als erklärter Beziehungs-Anfänger, mit der eigenen kleinen Kamera gedreht. Premiere bei den Hofer Filmtagen im Oktober 2012, Kinostart im Mai 2013, TV-Erstausstrahlung im Bayerischen Rundfunk im Dezember 2013 — dazu ein Buch gleichen Titels beim S. Fischer Verlag.

Seitdem arbeitet er als Autor, Regisseur und meist auch mit eigener Kamera für Reportagen und Dokumentationen bei MDR, ZDF, BR, SWR und ARTE (u. a. für die Reihe „Re:“). Heute lebt und arbeitet er in Leipzig — und beschäftigt sich mit der Frage, wie sich kreative Banden bilden lassen aus Anlass der künstlichen Intelligenz (mehr dazu auf bandenbilden.de).

Preise, Stipendien & Festivals

Presse zum Dokumentarfilm „Love Alien“ u. a. in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Auszeichnungen und Einladungen (Auswahl):

  • Deutsch-Israelischer Filmpreis der Bundesregierung — für „Zum Glück gewannen wir ihn nicht — Deutsche Freiwillige in Israel“
  • Starter-Filmpreis der Landeshauptstadt München
  • Bester Kurzfilm, Documenta Madrid — für „Stiller Abtrag“
  • 1. Hauptpreis für „Boden gut machen — Richtig ackern fürs Klima“
  • Teilnahme an den Berlinale Talents
  • Festival-Einladungen (Auswahl): Hofer Filmtage, Dok.fest München, Visions du Réel (Nyon), ZagrebDox, Sehsüchte Potsdam, Festival des deutschen Films (Paris), American Documentary Film Festival (Palm Springs)

Themen

Wird ergänzt.

Filme

Die vollständige Filmografie steht im Bereich Film & TV.

← Zurück zur (deutlich weniger langweiligen) Wand